finori zündet Feuerwerk der Neuheiten auf M.O.W. 2017

Auf rund 600 m² entfacht finori auch in diesem Jahr das Interesse zahlreicher internationaler Messebesucher. Mit ca. 120 Neuheiten aus den Bereichen SB und JuWo unterstreicht der Möbelgroßhändler aus Nordbayern erneut seine Kompetenz als Global Player am Markt.

Auch im Rahmen der diesjährigen M.O.W. in Ostwestfalen (17. – 21. September) überzeugt finori mit „jungen, frischen Möbeln mit Pfiff, die auch für den kleinen Geldbeutel der Endkunden erschwinglich sind“, so Inhaber und Geschäftsführer Stefan Finzel.

Gezeigt wurden Möbel mit auffallender Variantenvielfalt; daneben vielseitige Produkt-Mix-Artikel sowie auch eine Vielzahl von unterschiedlichen Verarbeitungsmöglichkeiten hinsichtlich der Oberflächen und Kanten.

Im Vordergrund standen hierbei in diesem Jahr Themenwelten, wie zum Beispiel das Thema „Industrial“, das in der Serie „Brooklyn“ widergespiegelt wird, die im typisch Loft-artigen Style daher kommt. Auch das Thema „Romantik“ kam durch die neue Serie „Provence“ zumindest optisch nicht zu kurz. Die stilvolle Kombination verschiedener Oberflächen-Farben wurde mit der Serie „Cuba“ gekonnt realisiert.

„Wir freuen uns sehr über die vielen positiven Reaktionen unserer Standbesucher. Unsere neue Kollektion, aber auch unsere modernen Ideen haben voll überzeugt – sowohl nationale, als auch internationale Kunden. Das zeigt uns, dass wir mit unseren finori-Produkten definitiv den internationalen Mainstream treffen und wir so unsere Erfolgsgeschichte auch in der Zukunft gemeinsam mit unseren Kunden sowie auch sicherlich Neukunden im In- und Ausland fortführen werden.“, so Stefan Finzel zusammenfassend.

Die 2002 gegründete finori GmbH ist einer der führenden Großhändler für zerlegte Möbel in den Sparten SB und Junges Wohnen. Das in Untersiemau (Nordbayern) ansässige Unternehmen bietet Raumlösungen für die Bereiche Living, Working und Dining. finori beschäftigt aktuell 50 Festangestellte und unterhält eine eigene Kreativabteilung. Geschäftsführender Gesellschafter ist Stefan Finzel.

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